Das war der Festzugsweg 2026
Weißhofer Straße – Marktplatz – Melanchthonstraße – Gartenstraße – Friedenstraße – Bismarckstraße – Melanchthonstraße* – Am Gottesackertor
Bitte Festzugsweg freihalten! Den Anweisungen der Festzugordner ist Folge zu leisten.
*Aus Sicherheitsgründen verlassen einige Pferdegespanne den Festzug bereits am Kaiserdenkmal.
Festzugsteilnehmer:
I. Bürgerwehren marschieren auf
Die Wehrhaftigkeit der Bürger von 1504 setzte sich in den nachfolgenden Jahrhunderten in den Schützengesellschaften fort. Daraus entstanden im 18. und 19. Jahrhundert die Bürgerwehren und Milizen, deren Uniformierung in der napoleonischen Zeit ihren Höhepunkt hatte.
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Nummer 01 —
Historische Bürgerwehr Unterharmersbach
Kommandant: Hauptmann Marcus Bohnert, Spielmannszug, Infanterie, Trachtengruppe
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Nummer 02 —
Historische Bürgerwehr Ettlingen 1715
Kommandant: Hauptmann Thilo Florl, Musikkapelle, Bürgerwehr, Trachtenfrauen
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Nummer 03 —
Historische Bürgerwehr Karlsruhe
Kommandant: Hauptmann Sven Bauersfeld, Bürgerwehr, Biedermeiergruppe, Kanoniere angeführt von Sergeant Christopher Csulits
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Nummer 04 —
Historische Bürgerwehr Waldkirch
1. Vorsitzende: Hauptfeldwebel Ute Ruesch, Spielmannszug, Infanterist und Trachtenträgerin
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Nummer 05 —
Freiwillige Bürgerwehr Zell am Harmersbach
Kommandant: Hauptmann Andreas Lehmann, Spielmannszug, Bürgerwehr, Trachtenfrauen „Zeller Bürgerinnen“
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Nummer 06 —
Bürgerwehr Alt-Weinheim
Kommandant: Hauptmann Andreas Neumann, Bürgerwehr
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Nummer 07 —
Heimatvereinigung Oald Bensem, Hist. Bürgerwehr Bensheim, Biedermeiergruppe
Kommandant: Hauptmann Alexander Kreissl, Ehrenkommandant: Major Werner Rödel, Spielmannszug, Bürgerwehr, Biedermeiergruppe
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Nummer 08 —
Schützenkönige zu Brettheim
beim Ausmarsch zum Freischießen an Peter und Paul 1848. Leitung: Oberschützenmeister Andreas Leonhardt
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Nummer 09 —
Historische Bürgerwehr der Stadt Bretten
Kommandant und stellvertretender Landeskommandant: Major Dieter Petri, Ehrenkutsche, Artillerie mit Stadtkanone, Musikzug, Bürgerwehr
II. Brettheim um 1504
Die Stadt war in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts von einer Mauer umgeben. Deren ältester Teil ist der um 1350 erbaute Simmelturm. Um 1450 entstand der Pfeiferturm. Bretten besaß schon vor 1148 das Marktrecht. Es war Knotenpunkt zweier wichtiger Handelsstraßen. Auf dem Wochenmarkt boten Weinhändler, Klein- und Gewürzkrämer ihre Waren an.
- Nummer 10 —
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Nummer 11 —
Eine Schar fröhlicher Kinder und Brettener Volk
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Nummer 12 —
Vogt Conrad von Sickingen und seine Frau Christine Köth von Wannscheidt und die Stadtwache
mit den Hauptmännern Jörg von Rosenberg und Zeisolf von Adelshofen gefolgt von Trommlern und zum Kampf formierten Helmpartern. Bürgerinnen und Kinder geleiten den Reißwagen.
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Nummer 13 —
Trommler und Fahnenschwinger
mit den Wappenzeichen kurpfälzischer Familien
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Nummer 14 —
Der Amtsschultheiß Hans Lott
und Mitglieder des Brettener Rats
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Nummer 15 —
Der junge Melanchthon
und seine Familie
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- Nummer 19 —
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Nummer 20 —
Fanfarenzug Weiher
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Nummer 22 —
Gelahrte und Gereiste
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Nummer 23 —
Mönche und Laienbrüder
aus Herrenalb, Nonnen aus dem Kloster Frauenalb
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Nummer 24 —
Medicus, Kräuterweiber, weise Frauen und Feldpater
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- Nummer 26 —
- Nummer 27 —
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Nummer 28 —
Der Scharfrichter
des Oberamtes. Schwertträger und Wasenmeister, Frouwenwirtin, heilkundige und freie Frouwen.
- Nummer 29 —
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Nummer 30 —
Gaukler und Spielleute Loeffelstielzchen
mit ihren authentischen Instrumenten
- Nummer 31 —
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Nummer 32 —
Fanfarenzug Schwarzenberger Herolde Waldkirch
III. Die Landbevölkerung
Auf den seit 1492 regelmäßig abgehaltenen Brettener Jahrmärkten wurden vor allem Tuche, landwirtschaftliche Geräte und Nahrungsmittel gehandelt.
- Nummer 33 —
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Nummer 34 —
Bauern
Besonders dankbar für die Befriedung des Landes erweisen Bauern des Umlandes ihre Referenz.
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Nummer 35 —
Schmücker
mit bunten Gebinden
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Nummer 36 —
Wengerter und Kelterer
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Nummer 37 —
Schäferzunft
des Oberamts Bretten mit Zunftfahne und Zunftmeister, den Siegern des Schäfersprungs, Obermeister und Schäfer
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Nummer 38 —
Fanfarenzug Hagen
IV. Städtisches Handwerk
Gewerbetreibende, Handwerker, Gesellen und Lehrjungen bildeten den größten Teil der Brettheimer Bevölkerung. Um 1540 zählte man 44 verschiedene Handwerksberufe. Die Handwerker waren in Zünften organisiert und lebten vom beträchtlichen Durchgangsverkehr und der Versorgung des Umlandes.
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Nummer 39 —
Ehrbare Zünfte Brettheim
Die Zunftfahnen, Zunftmeister, Gesellen und Zunftlade der Ehrbaren Zünfte Brettheim: Leiterbauer, Korb-macher, Schreiner, Hutfilzer und Lederer
- Nummer 40 —
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Nummer 41 —
Seifensieder
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Nummer 42 —
Färber
- Nummer 43 —
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Nummer 44 —
Wäscherinnen
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Nummer 45 —
Kurfürstliche Fanfarenbläser & Melanchthon Herolde
Kurfürstliche Fanfarenbläser und Trommler der Melanchthon Herolde Bretten
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- Nummer 47 —
- Nummer 48 —
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Nummer 49 —
Die Bruderschaft der freien Zünfte
Laternenmacher, Gürtler, Flachsbauer, Spinner und Weber präsentieren ihr Handwerk.
- Nummer 50 —
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Nummer 51 —
Kettenhemdmacher
- Nummer 52 —
- Nummer 53 —
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Nummer 54 —
Europafanfare Karlsruhe
V. Brettheim im Kurpfälzisch-Bayerischen Erbfolgekrieg
Das zweifellos größte Ereignis in der Stadtgeschichte war die Belagerung Brettens durch Herzog Ulrich von Württemberg im Bayerisch-Pfälzischen Erbfolgekrieg. Kurfürst Philipp von der Kurpfalz hatte diese Absicht bereits früh erkannt und verstärkte daher die Verteidigung der Stadt mit Ausrüstung und Leuten. Die folgenden Gruppen und Persönlichkeiten hat uns Georg Schwartzerdt, der Bruder Philipp Melanchthons und
Schultheiß zu Bretten, in seiner Beschreibung des Ausfalls vom 28. Juni 1504 überliefert.
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Nummer 55 —
Kurprinz Ludwig, Huldelsman Gesind, Marsilius von Reiffenberg
Kurprinz Ludwig mit seinem Gefolge‚ Huldelsman Gesind und Marsilius von Reiffenberg, oberster Feldhauptmann der Verteidiger von Brettheim, mit einer Leibgarde aus Schweizer Reisläufern
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Nummer 56 —
5 Schneeballen
Von der Kurpfalz angeworbene und aufgebotene Ritter des Kraichgau-Adels mit dem Wappen der 5 Schneeballen Flehingen-Sickingen. Bewaffnete Knechte mit Helm und Harnisch geleiten die adligen Herren und ihre Edelfrauen.
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Nummer 57 —
Verlorener Haufen
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- Nummer 59 —
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Nummer 60 —
Die Landsknechte
marschieren in strenger Formation,angeführt von Hauptmann Hans von Göppingen. Langspieße, Hellebarden und Arkebusen prägen das Bild, unterstützt von Trommeln, Schwegelpfeifen und Kurpfalzfahne. Dahinter folgt der Tross, samt Landsknechtslein.
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Nummer 61 —
Albrecht Schedels Fähnlein
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Nummer 62 —
Fanfarenzug Heidelsheim
- Nummer 63 —
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Nummer 64 —
Brettener Artillerie
eine Feldkartaune, der Balduff mit seinem Zubehör, zwei Schlangen, Hakenbüchsen, Büchsenmeister und Stückknechte
- Nummer 65 —
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Nummer 66 —
Knabenkapelle Kaufbeuren
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